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Selbstverständliches

Zehn Bitten eines Hundes an den Menschen 

 

Mein Leben dauert zehn bis fünfzehn Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst.

  1. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.
  2. Pflanze Vertrauen in mich, ich lebe davon.
  3. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein.
  4. Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde – ich habe nur Dich.
  5. Sprich mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.
  6. Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird – ich vergesse es nie.
  7. Bedenke, ehe Du mich maßregelst, dass ich mit Leichtigkeit zubeißen könnte, dass ich aber nie Gebrauch davon mache.
  8. Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig nennst, bockig oder faul, bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich der Sonne zu lange ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.
  9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde, auch Du wirst einmal alt sein.
  10. Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: „Ich kann so was nicht sehen“ oder „es soll in meiner Abwesenheit geschehen.“ Alles ist leichter für mich durch Dich.

Wenn Du diese Regeln beherzigst, werde ich Dein bester Freund sein. 

 

(von Thy Lauruger-Gasser)

 

 

Nachdenkliches

Offener Brief eines Hundes an sein Ex-Herrchen

 

Am Morgen bist Du früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - hurra!

 

Wir fuhren mit dem Wagen, Du hast am Straßenrand angehalten, die Tür ging auf, und Du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden - und zwischen meinen Zähnen hatte. Aber, als ich zurückkam, warst Du nicht mehr da!

 

In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden, aber vergebens. Ich wurde immer schwächer, von Tag zu Tag. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr, aber Du bist nicht gekommen.

 

Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein, Du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hat. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen.

Geliebtes Herrchen, ich will, dass Du weißt, dass ich trotz des Leidens, das Du mir angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere, und falls ich noch einmal auf Erden zurückkommen könnte - ich würde auf Dich zulaufen, denn ich hatte Dich lieb!

 

Brief eines weinenden Hundes, gedruckt von der belgischen Zeitung "Het Latse Nieuws"

 

 

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