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Norwegen 2015 Teil 3

mit dem Gespann bis Fjordnorwegen

 

 

7. Etappe: Hordaland (Bergen)

 

 

Kjørnes - Lone 214 km

 

Tag 15 Richtung Westen 

 

Bei strömenden Regen verließen wir um kurz nach 09:00 Uhr den Campingplatz und fuhren über die Rv5 ein weiteres Mal zum Fähranleger Fodnes – Mannheller. Man kann nicht immer Glück haben. Die Fähre haben wir knapp, vielleicht nur um eine halbe Minute, verpasst, sodass wir ca. 15 Minuten auf die nächste warten mussten.

Mit Gespann kostete die Überfahrt 239,- NOK. Wir folgten der Rv5 weiter bis zur E16 und dem nördlichen Portal des Lærdalstunnel und durchfuhren ihn ein drittes Mal. 

Wir blieben auf der E16, die sich auch mit Gespann sehr gut befahren lässt. Nach und nach wurde der Regen weniger, was die Fahrt etwas angenehmer machte.

 

Ungefähr auf halber Strecke machten wir an dem ausgeschilderten und direkt von der E16 aus zu sehenden Twindefossen einen kurzen Fotostopp. Auf den letzten 50 km der E16, von Bolstadøyri bis Indre Arna, reiht sich ein Tunnel an den anderen. Das lässt sich zwar zügig fahren, bietet jedoch für das Auge sehr wenig. Nur ab und an erhascht man einen Blick auf den Fjord. 

 

Lone Camping

 

Der Campingplatz liegt etwas außerhalb Bergens direkt am nördlichen Ufer des Haukelandsvatnets mit Blick auf den See und den Bergen am gegenüberliegenden Ufer. Die Rezeption ist ein wenig versteckt an der rechten Seite des Tankstellengebäudes untergebracht.

Auch hier verlief die Anmeldung unkompliziert. Es gab ein Blechtäfelchen mit Nummer, das irgendwo am Wohnwagen, gut sichtbar, angebracht werden sollte. Ansonsten hatten wir freie Platzwahl. Lediglich direkt am Seeufer sei der Boden durch die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Tage sehr aufgeweicht und daher nicht zu empfehlen. So noch ein freundlicher Hinweis.

 

Wir entschieden uns für einen gekiesten Platz am Rand eines kleinen Plateaus, da sämtliche Rasenflächen, nicht nur die in Ufernähe, sehr aufgeweicht waren.

30 Minuten später saßen wir bei einer frischen Brise und strahlendem Sonnenschein vor dem Wohnwagen und aßen eine Kleinigkeit. 

 

Da es noch sehr früh war und das Wetter sich seit dem Morgen zum Besseren gewandelt hatte, stand einem ersten Ausflug nach Bergen nichts im Wege.

 

   

Lone Camping

 

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Bergen I

 

Wenn schon die Sonne scheint, an einem Tag an dem man die Stadt Bergen besichtigen kann, dann sollte man das auch tun; gilt Bergen doch als die regenreichste Großstadt Europas.

Knapp 20 km sind es vom Campingplatz bis ins Zentrum. Das Auto haben wir in der Tiefgarage der `Grieghalle´, eine Konzerthalle benannt nach dem norwegischen und in Bergen geborenen Komponisten Edvard Grieg, abgestellt.

 

      

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UNESCO Weltkulturerbe Bryggen, der Kai der Hanse

 

Gegen 16:30 Uhr beendeten wir die erste Sightseeing-Tour nach Bergen und fuhren zurück zum Campingplatz.

 

 

Tag 16 Øygarden

 

An diesem Sonntagvormittag sollte es erst Richtung Hellesøy, einem kleinen Ort in der Gemeine Øgarden, die aus ca. 450 Inseln und Schären, nordwestlich von Bergen , in und an der Nordsee liegt, gehen, und auf dem Rückweg ein zweites Mal in Norwegens zweitgrößte Stadt.

Bei leichtem Nieselregen und kühlen 8° starteten wir nach dem frühstück zu unserer Tagestour. Ab Bergen folgten wir der Rv555 bis zu ihrem Ende und bogen dort nach Norden auf die Rv561 ab.

 

      

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Inseln und Schären Øygarden

 

 

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Auf der Rückfahrt nahm der Regen deutlich zu und erreichte, als wir zur Stadtgrenze Bergens kamen, beinahe sinnflutartige Ausmaße, sodass ein weiterer Besuch der Stadt keinerlei Sinn gemacht hätte. Ein bisschen Regen geht ja noch, man ist ja entsprechend gewappnet. Aber bei diesem Starkregen, in Kombination mit dem Wind, wären wir und die Hunde binnen kürzester Zeit durchgeweicht gewesen.

So fuhren wir direkt zurück zum Campingplatz und verbrachten den Nachmittag in unserem Wohnwagen. Erst am späten Abend änderte sich die Wetterlage wieder und die Regenfälle ließen nach.

 

 

Tag 17 Bergen II

 

Nachdem verregneten Vortag änderten wir kurzentschlossen die Reiseplanung und blieben noch einen weiteren Tag auf dem Campingplatz und fuhren am Morgen - diesmal war das Wetter besser - erneut nach Bergen.

 

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8. Etappe: Hardangerfjord

 

 

Tag 18 Die Fahrt nach Kinsarvik

 

Die 8. Etappe war mit nur 132 km die kürzeste der gesamten Norwegenreise. Die Fahrzeit jedoch war im Verhältnis die längste. Fast vier Stunden benötigten wir für diese kleine Strecke. Und das lag nicht an den Straßenverhältnissen oder einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Nein, `Schuld´ trugen alleine die unzähligen Fotostopps. 127 Bilder gab es alleine auf der Fahrt von Lone nach Kinsarvik.

 

 

   

1. Stopp

 

ca. N60°24'15''  E5°43'27''

 

Unmittelbar vor dem westlichen Portal des Fossenbratte-Tunnels gab es schon den zweiten Stopp. Grund war der gleichnamige Wasserfall Fossenbratte, der von der Fv7 sehr gut zu sehen ist.

Wir hatten wir gerade einmal 36 km zurückgelegt.

 

   

Fossenbratte N60°22'53''  E5°52'39''

 

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So grün es vor dem Tunnel auch war, sieben Fahrminuten später gab es ein ganz anderes Bild, mit einer Vegetation im Winterschlaf und eines teilweise noch gefrorenen Sees.

 

 

   

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Steinsdalsfossen

 

Nach weiteren knapp 16 km stellten wir das Gespann auf den Parkplatz des Informationszentrums Steinsdalsfossen erneut ab.

Das besondere des Steinsdalsfossens ist die Möglichkeit über einen Weg hinter den Wasserfall zu gelangen und so den freien Fall der tosenden Wassermassen von einer ungewöhnlichen Perspektive aus zu erleben. Der Wasserfall gehört zu den meistbesuchten in Norwegen.

 

 

Steinsdalsfossen

 

 

   

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von oben

 

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Infozentrum N 60°22'12''  E 6°06'23''

 

Gegen 10:15 Uhr fuhren wir weiter. 54 km waren es vom Campingplatz Lone bis hierhin. Eine Stunde und 45 Minuten waren seitdem vergangen.

 

 

Hardanger

 

Keine 10 Minuten später erreichten wir den Hardangerfjord und es sollte auch nicht allzu lange dauern, bis ein weiteres Postkartenpanorama uns erneut veranlasste den nächsten Fotostopp einzulegen.

 

Nicht ohne Grund gehören die Straßen rund um den Fjord zu den norwegischen Landschaftsrouten.

Und an besonders interessanten Orten wurden von der norwegischen Straßenbauverwaltung einsprechende Aussichtspunkte und Rastplätze entlang der Strecken geschaffen. Einer davon ist der Rastplatz Steinstøberget mit Blick auf den Fjord und Folgefonna-Gletscher am gegenüberliegenden Ufer.

So hielten wir, 20 km nach dem Verlassen des Steinsdalsfossen, abermals an.

 

 

Blick vom Steinstøberget Rasteplass  N60°23'46.2''  E6°18'44.0''

 

   

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Bis zum Hardangerfjord ist die Fv7 auch mit Gespann sehr gut zu befahren. Entlang des Fjordes jedoch wird die Straße zuweilen recht schmal und in Teilen auch sehr unübersichtlich. An einigen Stellen ein Begegnungsverkehr, insbesondere mit einem Wohnwagen im Schlepptau, gar nicht möglich. Eine Richtung muss dann immer warten.

 

 

   

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Fv7

 

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Auch wenn alle paar hundert Meter Aufweitungen angelegt sind, war die Vorstellung eventuell eine längere Strecke mit dem Gespann auf der engen und kurvenreichen Strecke zurücksetzten zu müssen, nicht so erbauend. Aber wir hatten Glück. Es gab zum einen wenig Gegenverkehr und zum anderen hatte sich zufällig eine kleine Camper-Kolonne gebildet. Vor uns ein Wohnmobil und hinter uns ein weiteres Gespann.

 

So gegen 11:50 Uhr fuhren wir in das nördliche Portal des über 7,5 km langen Vallaviktunnels ein. Drei Stunden und 20 Minuten waren wir seit dem Aufbruch am Morgen vergangen und zurückgelegt hatten wir knapp 108 km. Auf einer Norwegenreise ist Geschwindigkeit nicht immer so wichtig.

 

Das besondere des Vallaviktunneles ist, kurz vor dessen Ende, der Kreisverkehr mitten im Berg und den dann zwei möglichen Ausfahrten.

Wir fuhren weiter Richtung Odda wo der Tunnel nahtlos an die 55 m hohen Hardangerbrücke endet, die bei der Eröffnung 2013, mit 1310 m Spannweite die längste Hängebrücke Norwegens war.

 

 

      

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Vallviktunnel und Hardangerbrücke

 

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Die Brücke mündet auf der anderen Seite des Hardangerfjordes ebenfalls wieder in einem Tunnel. Und auch in diesem Tunnel gibt es, mitten im Fels, einen Kreisverkehr.

 

   

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Nur noch knapp 20 km lagen bis zu unserem Etappenziel vor uns, die es entlang der Rv13 auf der anderen Fjordseite noch zu bewältigen galt. Aber auch die Rv13 ist zuweilen sehr eng und somit nur bedingt für ein Gespann tauglich. Ein entgegenkommendes Gespann gehörte dann zu den Dingen, auf die wir getrost, bei so schmalen Straßenquerschnitten, verzichtet hätten. Nur blieb es uns leider nicht erspart.

Und das war dann auch noch ein etwas längerer, 2,50 m breiter Doppelachser. Glück im Unglück war, dass wir nicht zurücksetzten mussten. Das andere Gespann war nur ca. 25 m von einer Aufweitung entfernt. Eng blieb es dennoch. Rechts nur wenige Zentimeter bis zur Schutzplanke und links kaum mehr zwischen den beiden Wohnwägen. Das Ganze mit eingeklappten Rückspiegeln.

 

Durch die Enge gab es auch keine Zeit und Möglichkeit Bilder zu machen. Der nachfolgende Reisebus verdeutlicht jedoch die Enge.

 

   

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Die restliche Strecke verlief dann ohne weitere Schwierigkeiten und wir erreichten wenig später den Campingplatz in Kinsarvik.

 

 

Kinsarvik Camping

 

Der Campingplatz liegt etwas erhöht direkt gegenüber dem Fähranlieger, der den Ort mit Utne bzw. Kvanndal verbindet. Nach der Anmeldung bekamen wir einen Platz mit Blick auf die Bucht zugewiesen. Bzw. es war ein Vorschlag. Wir hätten uns auch einen anderen suchen können. Aber dieser Stellplatz hatte eine wunderbare Aussicht auf den schon erwähnten Fähranleger.

 

Alles auf dem Campingplatz war sehr gepflegt. Zu erwähnen ist vielleicht noch die Industriespülmaschine, die kostenlos benutzt werden konnte. Nach drei Minuten war der Abwasch erledigt. Schneller und besser geht es nicht.

 

 

   

Fähranleger Kinsarvik

 

Campingplatz Kinsarvik

 

 

 

Husedalen

 

Unweit des Campingplatzes mündet der Fluss Kinso in den Fjord. Hier endet oder beginnt das Husedal mit seinen teils uralten Kiefernwäldern. Es gilt mit seinen Wasserfällen als eines der schönsten Eingangstore zur Hardangervidda.

Der Wohnwagen war schnell aufgestellt und eine Kleinigkeit auch flott gegessen. So brachen wir gegen 14:00 Uhr noch zu einer kleinen Wanderung ins Husedal auf.

 

 

         

Husedalen

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 19 Fossen, Fjord und Folgefonna

 

Das Wetter war nicht so wie es hätte sein sollen. Es regnete und dann macht eine längere Wanderung, die eigentlich geplant war, nur wenig Spaß. Daher  entschlossen wir uns, erstmal über die Rv13 Richtung Odda zu fahren und uns einen weiteren namhaften Wasserfall, den Låtefossen, anzuschauen.

Die Strecke von Kinsarvik bis nach Odda, entlang des 38 km langen Sørfjords, einem Nebenarm des Hardangerfjords, und weiter bis zum Låtefossen, ist auch Bestandteil der norwegischen Landschaftsroute Hardanger.

 

Der Ort Odda sah wenig einladend aus, was vielleicht auch an dem trüben Wetter gelegen haben mag. Aber er war auch nicht Ziel des Ausflugs.

 

 

Fossen

 

Nur wenige Fahrminuten hinter der Ortschaft hielten wir das erste Mal an um zwei namenlose Wasserfälle zu bestaunen.

 

 

      

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Keine zehn Minuten später standen wir dann vor dem Låtefossen.

Unmittelbar vor der Rv13 ergießt sich dieser Zwilligswasserfall aus 165 m Höhe unter der Steinbrücke hindurch, die direkt über den Abfluss erbaut wurde.

 

 

Låtefossen N59°56'52.6'' E6°35'02.1''

 

      

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Einzig der Kiosk mit den typischen Norwegensouvenirs ist etwas störend. Erschwert er doch die Möglichkeiten den Wasserfall alleine abzulichten. 

 

Da beim Wetter keine Besserung in Aussicht war, beschlossen wir den Tagesausflug mit dem Auto fortzusetzten und den noch fehlenden Teil der Landschaftsroute Hardanger, entlang des südöstlichen Ufers des Fjordes, abzufahren und zuvor noch einen Abstecher in das Sommerskigebiet im Folgefonna Nationalpark zu machen.

 

 

Folgefonna

 

Bis Odda fuhren wir den gleichen Weg über die Rv13 zurück. Folgten dann aber der Wegweisung zur Rv550 bzw. der Rv551 Richtung Hardanger und Jondal. Kurz hinter Odda zweigt die Rv551 in den Folgefonntunnel ab. Mit über 11 km ist er der drittlängste Straßentunnel Norwegens und führt unter dem gleichnamigen Gletscher her.

 

Etwas mehr als ein Kilometer nach dem westlichen Tunnelportal bogen wir auf die Fv107 ab und erreichten nach weiteren sieben Kilometern den Eingang des Jondalstunnel, der mit über zehn Kilometern auch einen der vorderen Platz der längsten Straßentunnel Norwegens einnimmt. Kurze Zeit später erreichten wir Jondal. Hier war das Sommerskigebiet des Folgefonna-Gletschers über die Fv105 ausgeschildert.

 

Nach der Hälfte der Strecke versperrte eine Schranke mit Kassenautomat den Weg. Für 80 NOK ging es dann über eine Privatstraße hinauf zum Skigebiet. Allerdings war der Weg in einem schlechten Zustand.

 

 

      

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Folgefonna N60°13'35.7'' E6°25'58.6''

 

   

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Oben angekommen gab es - leider - nichts zu gucken. Es war kalt, es regnete und die Sichtweite betrug vielleicht 100m. Der Blick verlor sich im weißen Nichts oder war begrenzt durch die meterhohen Schneewände.

 

Aber alleine die Fahrt zwischen diesen - geschätzt - fünf bis sechs Meter hohen Wänden auf einer nur einspurigen Straße, war ein Erlebnis.

 

 

Am Hardangerfjord entlang

 

Bis Jondal ging es auf der gleichen Straße zurück. Ab da folgten wir dem Verlauf der Rv550 entlang des Fjordes bis zum Rastplatz Hereiane, der auch im Zuge der norwegischen Landschaftsrouten hier angelegt wurde um die Charakteristik des Gebietes zu veranschaulichen. Knorrige Kiefern im Wechselspiel mit glattgeschliffenen Felsen.

 

 

 

 

   

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Hereiane Rasteplass N60°19'42.3'' E6°20'17.9''

 

 

Wir blieben bis Utne auf der Rv550, die sich über lange Passagen sehr schmal und eng, etwas oberhalb des Fjordes an den Berg schmiedet.

 

Hier ist der Obstgarten Norwegens. Und überall in den kleinen Orten gibt es die Möglichkeit die Erzeugnisse der Bauern zu erwerben. An einem Stand hielten wir an und nehmen ein Glas Pflaumengelee mit. Das Geld wird einfach in eine bereitgestellte Dose gesteckt.

Gegen 14:30 Uhr errichten wir den Fähranleger in Utne. Wir hatten ca. 30 Minuten Wartezeit bis die nächste Fähre, die nach Kinsarvik übersetzt, ableget.

 

 

 

 

   

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Das `Muschelmädchen´ unterhalb des Hardanger Folkemuseums in Utna

 

 

Bei immer noch mäßigem Wetter brachte uns die Fähre zurück nach Kinsarvik. Das besondere an der Fähre war, dass man rückwärts drauf fahren muss um in Kinsarvik vorwärts wieder an Land zu gelangen.

 

 

 

 

 

Fähre Utne - Kinsarvik

 

 

Norwegen Teil 4

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